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so2_dosiergeraete

 
Seit über 25 Jahren werden diese Geräte unverändert von uns produziert.

Unübertroffen in Dauerhaftigkeit und Stabilität, da ausschließlich aus gedrehten, massiven Teilen hergestellt, als unerlässliche Voraussetzung für höchstmögliche Stabilität und die für die Druckfestigkeit des Glases erforderliche Parallelität von Ober- und Unterteil. Durch die überlappende Flanschverbindung ist auch schon bei der Montage eine Sichtkontrolle gegeben, um ein ungleichmäßiges Anziehen der Schrauben zu verhindern. Dies ist von entscheidender Wichtigkeit, da Glasröhren durch einseitige Belastung und der daraus resultierenden Verspannung in ihrer Druckfestigkeit stark gemindert sind, bzw. bereits hier einen Sprung erhalten können.
 
Unsere Geräte sind von einem Gutachter entsprechend des Gerätesicherheitsgesetzes geprüft. Bei dieser Prüfung wurden die Geräte mit montiertem Schauglas den folgenden Drucken ausgesetzt:

 

100 gr.: 16 bar
500 gr.: 25 bar
1000 gr.: 25 bar
2000 gr.: 25 bar

Eine TÜV-Prüfung ist nicht erforderlich!

Wichtiger Handhabungshinweis:
Aufgrund technischer Vorschriften ist das Abschrauben von gefüllten Dosiergeräten von der Stahlflasche nicht zulässig, da diese nicht als Transportbehälter zugelassen sind. Der innerbetriebliche Transport von Stahlflaschen mit anmontiertem Dosiergerät mittels eines geeigneten Fahrzeuges hingegen ist zulässig (siehe unser Flaschentransportwagen).

Den Transport von Stahlflaschen zum Befüller bitte immer ohne anmontiertes Dosiergerät und mit Verschlussmutter und Ventilschutzkappe (gilt für alle Druckgasflaschen, Bußgeld in Hessen EUR 2.500,-). Bitte auch eine angemessene Ladungssicherung vornehmen.